Schule gegen Rassismus: Gemeinde Weissach

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Schule gegen Rassismus

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Nein zu Rassismus – Ja zu Courage

Die Ferdinand-Porsche-Schule erhielt am 22. Juni 2021 die Zertifizierung zur ‚Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage‘. Im Rahmen einer kleinen Feier überreichte Andreas Haiß von der Landeskoordination des Vereins Aktion Courage e.V. Schulleiterin Karin Karcheter die Urkunde.

Die Ferdinand-Porsche-Schule gehört damit zum Netzwerk von bundesweit rund 3000 Schulen, die sich dazu verpflichten, sich im Schulalltag aktiv gegen Rassismus und andere Formen der Diskriminierung einzusetzen.

Karin Karcheter beschrieb in ihrer Begrüßung die Schule als Raum, in dem jede*r so sein dürfe und so angenommen werde, wie er oder sie ist und kündigte weitere Aktionen an, die das Bekenntnis mit Leben füllen sollen.

Auch Andreas Haiß betonte in seiner Rede, dass es sich nicht um einen Preis für bereits Geleistetes handele, sondern eine Verpflichtung beinhalte, die von den Aktivitäten an der Schule lebe.

Zum Konzept von ‚Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage‘ gehört auch, dass jede Schule Unterstützung durch Paten erhält. Im Fall der Ferdinand-Porsche-Schule übernimmt der Bundesliga - Handballverein TVB Stuttgart die Patenschaft. Saskia Kasper vom TVB Stuttgart überbrachte stellvertretend für den Verein eine Videobotschaft der Spieler. Sie wollen Vorbild für die Schülerinnen und Schüler sein und setzen sich für einen fairen Umgang miteinander ein. Hautfarbe oder Religion, so Saskia Kasper weiter, spielen für die Mannschaft keine Rolle. Der Verein freue sich sehr auf kommende Aktivitäten und Kooperationen mit der Schule.

Gestaltet wurde die Feier von den Klassensprechern der Gemeinschaftsschule, die sich in einem ‚Zitatenteppich‘ dem Thema Rassismus widmeten. Die Siebt- und Zehntklässler hatten zudem im Unterricht Plakate erarbeitet, die ebenfalls in der Mensa betrachtet werden konnten.

Herzlichen Dank an alle, die diese Feier mitgestaltet haben und insbesondere an Viola Wott, die die Zertifizierung initiiert hat. (Het)